Über das Projekt

CO-CIVIC

Praktisches Lernen ist ein wesentlicher Bestandteil der schulischen Berufsausbildung. Es fördert nicht nur das notwendige Fachwissen durch Lernen in einem realen Umfeld, sondern auch Soft Skills wie Teamarbeit und Kommunikation.

Eine große Herausforderung ist dabei die Einbindung von Unternehmen. Die Wirtschaftskrise nach der Covid-19-Pandemie und die zunehmende Remote Arbeit von zuhause haben dieses Problem noch verschärft.

Diese praktischen Erfahrungen sind jedoch für die Auszubildenden von großem Wert und bieten ihnen Möglichkeiten für den Übergang von der Schule zum Berufsleben.

Unser Konzept

Co-CIVIC verbessert die Zusammenarbeit zwischen Berufsbildungseinrichtungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, indem es deren Lehrkräften und Mitarbeitenden das Wissen, die Fähigkeiten und das Handwerkszeug vermittelt, um einen projektbasierten Lernansatz mitzugestalten, der die Auszubildenden in die Lage versetzt, soziale Projekte zu konzipieren und zu entwickeln.

Ziel ist es, die Lehrkräfte in die Lage zu versetzen, geeignete NGOs auszuwählen, auf sie zuzugehen und Kooperationen aufzubauen, während die Auszubildenden erleben können, dass ihre Fähigkeiten neben der beruflichen Orientierung auch einen sozialen Nutzen haben, wenn sie sich entsprechend engagieren.

Mit Co-CIVIC wollen wir das soziale Engagement breiterer Bevölkerungsschichten unterstützen und gleichzeitig die gesellschaftliche Wertschätzung der Berufsausbildung erhöhen.

 

Materials for

Berufsschulen und -lehrkräfte

Materials for

Zivilgesellschaftliche Organisationen

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Projektpartner

    Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

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